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Kunst- und Literaturfest Bonn

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Das Kunst- und Literaturfest, das zum ersten Mal in Bonn stattfndet und vom bangladeschischen Verein BASUG, Mitglied im Bonner Netzwerk für Entwicklung, ausgerichtet wird, umfasst Vorträge, Diskussionen, eine Kunstausstellung sowie Lieder und Lesungen von Gedichten und Kurzgeschichten zu Rassismus und Diskriminierung. Alle Präsentationen der 14 KünstlerInnen werden ins Deutsche übersetzt.

Für die Teilnehmenden besteht die Möglichkeit, auf Leinwänden dazu zu zeichnen oder darüber zu schreiben, welche Gedanken und Kommentare sie zum Thema Rassismus und Diskriminierung aufgrund ihrer Erfahrungen und Eindrücke haben und welche Rolle dieses Thema in ihrem täglichen Leben zu Hause oder am Arbeitsplatz spielt.

Ziel der Veranstaltung ist es, mehr Bewusstsein für Rassismus und Diskriminierung zu schaffen und die Sensibilität dafür so zu erhöhen, dass Menschen jeglicher Herkunft, jeglichen Glaubens und Geschlechts sowie jeglicher Hautfarbe vor Diskriminierung im Alltag geschützt werden.

Gerade Kunst und Literatur können langfristig dafür positiv wirken und über viele Jahre gesellschaftlich prägend sein. Aus diesen Gründen wurde das Kunst- und Literaturfest in Bonn geschaffen (siehe auch das Programm), um diese Wirkungen im Alltag nachhaltig zu stärken. Dazu wird der Dokumentarfilm von Keith Hamaimbo, Regionalpromotor und Bildungsreferent für Globales Lernen, Bielefeld, gezeigt. Er berichtet von Menschen und ihren Erfahrungen mit Alltagsrassismus. Für sie definiert sich Rassismus nicht von der Absicht einer Person her, sondern von der Wirkung auf die Betroffenen.

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