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Druck auf das EU-Lieferkettengesetz

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Nach einigen Verzögerungen hat die EU-Kommission im Februar ihren Entwurf für ein EU-Lieferkettengesetz präsentiert. Im Vorhinein hatte es viele Auseinandersetzungen um den Entwurf gegeben. Es gab heftigen Gegenwind, unter anderem von deutschen Industrieverbänden. Wie beim deutschen Lieferkettengesetz werden wir auch im weiteren Prozess damit rechnen müssen, dass Akteure wie die deutschen Industrieverbände gegen ein starkes EU-Lieferkettengesetz lobbyieren werden. Umso wichtiger wird es sein, dass wir uns mit vielen Verbündeten für ein wirksames EU-Lieferkettengesetz stark machen. Wie geht die Gegenlobby vor? Und wie können wir gemeinsam Druck für eine wirksame Regulierung aufbauen?

Karolin Seitz vom Global Policy Forum wird uns ein kürzlich veröffentlichtes Briefing vorstellen, in dem sie zusammen mit Misereor analysiert hat, wie die deutschen Wirtschaftsverbände hinter den Kulissen alles daran setzen, ein EU-Lieferkettengesetz zu verhindern.

Cornelia Heydenreich von Germanwatch wird uns danach einen Überblick geben, wie der kommende politische Prozess zum EU-Lieferkettengesetz aussieht und an welchen Stellen jede*r Einzelne sich für ein wirksames EU-Lieferkettengesetz einsetzen kann.

Anmeldung

https://zoom.us/meeting/register/tJEucu-grT8iG9fXKv4nR84VxPvmIvxo6WCL  

Veranstalter:innen

Ein Webseminar im Rahmen der Initiative Lieferkettengesetz – organisiert von FIAN, Forum Fairer Handel, SÜDWIND und Werkstatt Ökonomie.

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