Einmischen possible?! Eine Welt braucht Zivilgesellschaft

/ Online Landeskonferenz des Eine Welt Netz NRW bis 19. Juni 2020

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Ob in Nicaragua, Sudan, Philippinen oder Deutschland – die Menschen machen weltweit auf soziale, politische und ökologische Ungerechtigkeiten aufmerksam und initiieren nachhaltige Transformationen. Gleichzeitig gibt es eine zunehmende Einschränkung der Zivilgesellschaft: Verbot von NGOs, Restriktionen gegen die Versammlungs- oder Meinungsäußerungsfreiheit oder Aberkennung der Gemeinnützigkeit. Es ist absurd: Die zum Beispiel für die Bekämpfung des Klimawandels notwendigen Transformationen werden ohne die aktive Beteiligung der Menschen nicht machbar sein. Es braucht dafür viele Ideen und Initiativen, die zum Mitmachen und Nachmachen anregen. Die Themen "Zivilgesellschaft" und "shrinking spaces" werden aus verschiedenen Perspektiven in Vorträgen, Diskussionen und Workshops diskutiert und Handlungsoptionen aufgezeigt. Ab 18. Mai steht dafür die neue Webseite zur Verfügung: lako2020.org.

ReferentInnen der digitalen Konferenz sind unter anderem: Michael Windfuhr, Deutsches Institut für Menschenrechte, Christine Meissler, Brot für die Welt, Johannes Bayer, Sea-Watch, und Ferda Ataman, Neue deutsche MedienmacherInnen.

Alle Interessierten haben fünf Wochen lang die Möglichkeit, sich die Inhalte anzuschauen und ihre Anmerkungen oder Fragen per Kommentarfunktion zu hinterlassen. Die geplante Podiumsdiskussion wird am 27. Mai von 18 bis 19.30 Uhr per Videokonferenz stattfinden. Weitere Informationen unter: https://eine-welt-netz-nrw.de/lako/lako-2020-digital/.

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