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Nachrichten rund um Tipps, Neuigkeiten und Mitmachen. Nicht nur vom Bonner Netzwerk.

Afrika Süd 2/2019

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Afrika Süd

Mit dem inhaltlichen Schwerpunkt auf Zyklon Idai und dessen Folgen in Mosambik, Malawi und Simbabwe. Dazu auch das Editorial “Mehr als eine Naturkatastrophe”. Zudem: Farbige identität in Südafrika, Initiative der Busfahrergewerkschaft in Tansania plus “Paradise Watch” und ein Interview mit Bartholomäus Grill, Journalist und 25 Jahre Afrikakorrespondent. Weitere Informationen unter: afrika-sued.

Partnermatching in Benin

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Horizonte verbinden

Die Deutsch-Afrikanische Jugendinitiative ist ein politisches Projekt des BMZ und der Afrikanischen Union. Sie arbeitet in Deutschland und drei afrikanischen Ländern, in Benin, Tansania und Südafrika, und verfolgt als Pilotprojekt das Ziel, die Quantität und Qualität von Jugendaustauschen zu fördern sowie herauszufinden, wie dies am besten gelingen kann. Dafür findet vom 3. bis 11. August ein Partnermatching im westafrikanischen Land Benin statt. Und dafür sucht die Jugendinitiative deutsche Organisationen, die Interesse an einer Partnerschaft mit einer beninischen Organisation mit ähnlichen Interessen haben und die sich vorstellen können, einen Austausch zwischen jungen Menschen – z.B. von 2 Wochen zunächst in Benin, dann in Deutschland – zu organisieren. Diese Begegnungsreisen sind mit 75 Prozent der Gesamtkosten vom BMZ bezuschusst. Es gibt weiterhin die Möglichkeit, Freiwillige länger zu entsenden oder aufzunehmen oder einen Schulaustausch durchzuführen. Gesucht werden daher Organisationen, die jungen Menschen mit folgenden Interessen Austausche ermöglichen wollen: Kleinstgewerbe, Handel, Fairtrade, Umweltschutz und / oder nachhaltige Landwirtschaft sowie Green economy. Rückmeldungen und Fragen an: Karoline Caesar, Koordinierungsstelle Deutsch-Afrikanische Jugendinitiative (F12). Weitere Informationen unter: daj.engagement-global.

Förderung entwicklungspolitische Bildungsarbeit und Projektpartnerschaften

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Der Ausschuss für Internationales und Wissenschaft des Rates der Stadt Bonn vergibt erstmalig erneut Mittel für entwicklungspolitische Bildungsarbeit und die Stärkung der Bonner Projektpartnerschaften. Anträge können bis zum 24. Juni 2019 eingereicht werden. Die Projekte müssen bis zum 31. März 2020 abgeschlossen sein und dieses Jahr nicht vor Mitte September gestartet werden. Die Förderkriterien, das Antragsformular sowie die erforderlichen Anlagen sind hier zu finden: www.bonn.de/aiw-foerdermittel. Die Fördersumme sollte 3.500 Euro nicht übersteigen. Dem Antrag müssen auch der Ausgaben- und Finanzierungsplan begefügt sein. Rückfragen an: Lukas Hötte, Fon: 0228.773 490, oder Markus Goell, Fon: 0228.772.495. Schriftlichen Anträge bitte an Herrn Hötte, Altes Rathaus, Markt, 53111 Bonn.

Europa entfesselt – Energiewende in Bürgerhand

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Broschüre Europa Entfesselt

So lautet der Titel der neuen Broschüre des Bündnisses Bürgerenergie. Die Umstellung auf ein Energiesystem ohne fossile Energieträger ist die zentrale Zukunftsaufgabe. Europa als Wiege der industriellen Revolution und eine der reichsten Regionen der Welt steht in der Pflicht, an vorderster Stelle für das Klima zu kämpfen. In dieser Broschüre wird die neue EU-Richtlinie erläutert: Wie kann sie helfen, Hemmnisse für bürgereigene Erneuerbare-Energien-Anlagen zu beseitigen? Download unter: buendnis-buergerenergie.

Neues Datenblatt Enwicklungspolitik

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Herausgegeben vom Welthaus Bielefeld. Weitere Informationen und Download unter: welthaus bielefeld.

Mit Rad, Bus und Bahn auch auf dem Land nachhaltig mobil!

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Studie Mobilitätskonzepte

Wie das gehen kann, zeigen die Ergebnisse eines Forschungsprojekts des Umweltbundesamtes, das aus über zwanzig Einzelmaßnahmen, wie Schnellbuslinien, Anrufbussen, Sharing-Angeboten und Radwegenetzen, integrierte Mobilitätskonzepte für verschiedene Zielgruppen erarbeitet hat. Weitere Informationen und Download unter: umweltbundesamt.

Deutscher Erdüberlastungstag: 3. Mai

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Demonstration in London

Ab 3. Mai ist es wieder soweit: Wir leben weit über unsere Verhältnisse. Maßlos angesichts dessen, dass viele Länder, vor allem die armen im Globalen Süden, weit weniger Rohstoffe verbrauchen und Schadstoffe emittiere als wir hierzulande, dafür aber die Folgen unserer globalen Übernutzung kräftig aufgebürdet bekommen. Deutschland liegt nach Berechnung des Global Footprint Network beim Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder. Konkret: „Wenn alle Menschen so leben würden wie in Deutschland, dann bräuchten wir drei Erden. Diese Verschwendung unserer Ressourcen muss aufhören. Wir tragen die Verantwortung gegenüber künftigen Generationen. Ein Umdenken und eine Änderung unseres Verhaltens zu einer nachhaltigen Lebensweise muss jetzt stattfinden“, betont Jan Göldner vom Bundesvorstand der Naturschutzjugend im NABU. Weitere Informationen unter germanwatch.org.

Dokumentation der Eine-Welt-NRW-Landeskonferenz

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Impression Landeskonferenz

Am 22. und 23. März behandelte die Landeskonferenz mit über 230 TeilnehmerInnen in verschiedenen Formaten Entwickungsperspektiven für Afrika und Europa unter der maßgeblichen Fragestellung: Wie kann eine faire und gemeinsame nachhaltige Politik beider Kontinente gelingen? Die Dokumentation der Landeskonferenz ist jetzt online zu finden unter: eine-welt-netz-nrw. Zudem hat auch das junge Redaktionsteam von Politikorange die Konferenz medial begleitet und online nun aufbereitet und unter den Einträgen 22., 23., 24. und 25. März zu finden: politikorange

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