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Nachrichten rund um Tipps, Neuigkeiten und Mitmachen. Nicht nur vom Bonner Netzwerk.

Literatur: Ewig anders – schwarz, deutsch, Journalist

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Der freie Journalist Marvin Oppong, 1982 in Münster geboren, geht in seinem neuen Buch dem Problem Alltagsrassismus in Deutschland auf den Grund. In offenen Gesprächen und Begegnungen fragt er, wie sich das politische Klima nach dem 11. September, der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof 2015/16 oder der Özil- und #MeTwo-Debatte verändert hat und verfolgt Mechanismen der alltäglichen und institutionellen Diskriminierung. Sein Buch sei "kein Lehrbuch, keine Rassismus-Biographie, keine Generalabrechnung und kein Pamphlet, sondern eine Schilderung persönlicher Erlebnisse und Reflexionen eines schwarzen Deutschen", so Marvin Oppong im März in einem Interview. Er lebt und arbeitet in Bonn.

Verlag J.H.W. Dietz Nachf.
240 Seiten, Klappenbroschur, Preis: 22,00 Euro
ISBN 978-3-8012-0542-3

Europäischer Solarpreis 2019

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Logo Eurosolar

Bis zum 15. August ist die Bewerbungsfrist für den Europäischen Solarpreis verlängert worden. Bewerben können sich Städte, Gemeinden, Architekten, öffentliche und private Unternehmen, Vereine, Organisationen und Genossenschaften sowie JournalistInnen und engagierte Menschen, die die Energiewende tatkräftig voranbringen. In 10 Kategorien wird der Solarpreis vergeben: Etwa in der Stadtplanung, Mobilität, Architektur, Journalismus, Medien, Entwicklungszusammenarbeit oder Bildung. Online-Bewerbung nur bis 15. August. Weitere Informationen unter: european-solar-prize-eurosolar.

OroVerde: Social-Media-Kommentare – Wie kannst du reagieren?

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Poster OroVerde

Wenn Kommentare auf Facebook oder unter YouTube-Videos ignorant, reaktionär oder provokativ sind, weiß Mann und Frau manchmal nicht, wie darauf sinnvoll zu reagieren ist. Mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Stiftung Umwelt und Entwicklung fand OroVerde nun einen Weg – à la Keine Angst vor Komplexität  – mit Angriffen und Verleumdungen in Online-Medien umzugehen. Herausgekommen ist nun ein Poster, das leicht verständlich charakteristische Argumentationslinien und typischen (Ausweich-) Strategien aufzeigt und anhand von Beispielen aus Klimawandel und nachhaltigem Konsum Kommentare und den möglichen Umgang mit ihnen darstellt. Außerdem gibt es Tipps, bei wem überhaupt die Chance auf einen offenen Diskurs besteht und wann man getrost abbrechen darf. Weitere Informationen unter: auf-social-media-kommentare-gekonnt-reagieren. Poster-Download hier.

Weltklasse! Ohne Bildung keine Zukunft

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Cover Broschüre Weltklasse

Wenn Menschen ihre Heimat verlassen, um Arbeit zu finden, ihrer Armut zu entfliehen oder aufgrund von Naturkatastrophen oder kriegerischen Handlungen, sind vor allem ihre Kinder betroffen. Denn auf der Flucht und in vielen Aufnahmeländern können oder dürfen sie nicht zur Schule gehen. Die Globale Bildungskampagne ruft LehrerInnen und SchülerInnen auf, bis Ende Dezember „Bildung im Kontext von Flucht und Migration“ zu diskutieren. Dafür stellt sie Aktions- und Unterrichtsideen zur Verfügung, Biografien, um SchülerInnen das Thema näher zu bringen, und ein Poster für das Sammeln von Forderungen und Vorschlägen für Bundestagsabgeordnete in den nahegelegenen Wahlkreisen. Weitere Informationen und Materialien unter: ohne-bildung-keine-zukunft.

Umweltbewusstein in Deutschland 2018

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Cover Umweltbewusstsein

"Die Menschen in Deutschland erwarten, dass Umwelt- und Klimaschutz stärker in andere Politikfelder integriert wird. Die Mehrheit der Befragten hält in den drei zentralen Politikbereichen Energie-, Landwirtschafts- und Verkehrspolitik offenbar einen grundlegenden Politikwechsel für erforderlich. Umwelt- und Klimaschutz soll in diesen Bereichen eine stärkere Rolle spielen und sie auch deutlicher prägen." Das sind einige der Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die das Bundesumweltministerium alle zwei Jahre zur Erfassung des Umweltbewusstseins und Umweltverhaltens der Menschen durchführt. Weitere Informationen und Download unter: Broschueren/umweltbewusstsein_2018.

Ideenwettbewerb Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit

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Ideenwettbewerb Mode

Noch bis zum 18. August können sich alle gemeinnützigen Akteure mit ihren innovativen Projekten und Ideen zu diesem Thema beim Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung bewerben. Dabei sollten sie folgende Fragestellungen mit im Blick haben: Wie können wir die derzeitige Kultur des Modekonsums verändern? Was können wir dafür tun, dass Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt, wenn Menschen neue Kleidungsstücke kaufen und gebrauchte aussortieren? Wie können Vernetzung und Kommunikation dabei helfen, eine nachhaltige Modekultur in unserer Gesellschaft zu verankern? Die besten Bewerbungen werden bis zu einem Jahr und bis zu einer Höhe von 50.000 Euro gefördert. Weitere Informationen und Förderrichtlinien unter: ideenwettbewerb-modekultur.

Projekt Nachhaltigkeit 2019.

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Logo Nachhaltigkeitsrat

Im Juni zeichnete eine Jury 40 Projekte aus. Zehn aus jeder RENN-Region, also Nord, Mitte, West und Süd. RENN heißt "Regionale Netzstellen Nachhaltigkeitsstrategien". Davon gibt es vier im ganzen Bundesgebiet – ansässig in Hamburg, Erfurt, Karlsruhe und in Dortmund. Zu den ausgezeichneten Projekten zählen beispielsweise WEtell – Mobilfunk geht auch nachhaltig! WEtell GbR / Freiburg, die Handy-Aktion, Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung der Evangelischen Kirche von Westfalen / Dortmund, die GemüseAckerdemie, Ackerdemia e.V. / Potsdam, und Spülbar in Kiel – ein ressourcensparendes Mehrweg-Becher-System für den Wochenmarkt mit einer Gastro-Spülmaschine auf Rädern. Weitere Informationen unter: zukunft-hat-viele-gesichter.

Genug herausgeredet: Höhenangst vor dem UN-Gipfel überwinden!

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Deckblatt SDG-Erklärung

118 zivilgesellschaftliche Akteure haben ihre Erklärung zur deutschen Nachhaltigkeitspolitik veröffentlicht und fordern konkrete Schritte von der Bundesregierung zur Umsetzung der Agenda 2030 und der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen. Sie betonen in ihrer Erklärung: "Der erhoffte Weckruf durch die Verabschiedung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) verhallt bisher nahezu ungehört. Schon jetzt ist klar, dass die Ziele mit der aktuellen Umsetzungsgeschwindigkeit nicht bis zum Jahr 2030 erreicht werden.” Das Forum Umwelt und Entwicklung bietet noch bis zum 20. September eine Mitunterzeichnung der SDG-Erklärung an. Weitere Informationen unter: zivilgesellschaftliche-erklaerung. Download hier.

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