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Nachrichten rund um Tipps, Neuigkeiten und Mitmachen. Nicht nur vom Bonner Netzwerk.

2019

Fonds für Entwicklungsprojekte im Globalen Süden

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Aus der Projektarbeit

Gemeinnützige NGOs können für Projekte, die sie mit Partnerorganisationen im Globalen Süden durchführen und so die globale Partnerschaft stärken, eine Förderung aus dem EZ-Kleinprojektefonds beantragen. Ziel ist, mit diesem Geld arme und benachteiligte Menschen zu helfen, ihre Lebensbedingungen selbst nachhaltig zu verbessern. Selbsthilfeansätze sollen aufgegriffen, verstärkt und langfristig abgesichert werden. Auf eine partnerschaftliche, partizipative Projektplanung wird großen Wert gelegt. Die maximale Fördersumme pro Projekt beträgt 10.000 Euro für kleinere, junge Initiativen mit bis zu zwei Jahren Erfahrung mit Auslandsprojekten, 25.000 Euro für Träger-Organisationen mit mehr Erfahrung (drei Jahre) und 50.000 Euro für Vereine mit mehr als dreijähriger Erfahrung. Bis zu 75 Prozent der Gesamtprojektsumme kann bezuschusst werden. Eine Eigenleistung der Antragsteller von mindestens 10 Prozent muss in Deutschland aufgebracht werden, weitere 15 Prozent können von der Partnerorganisation im Ausland kommen. Eine Projektlaufzeit von bis zu 12 Monaten ist möglich. Am 30. und 31. August 2019 wird dazu in Königswinter ein Qualifizierungsseminar angeboten. Weitere Informationen unter: eine-welt-netz-nrw. Oder bei: schmitz-stiftungen.

Groß, größer, Indien – Ein Land im Fokus

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Newsletter

Indien. Trotz Hochtechnologie, Wirtschaftsboom und Bollywood ist das Land arm: Drei von vier InderInnen leben von weniger als 1,80 Euro am Tag. Der aktuelle Newsletter von Don Bosco Modo befasst mit diesem Land und seinen Herausforderungen und setzt auf Bildung, die Hoffnungen und Perspektiven für die unzähligen jungen Menschen bieten kann. Mit Beispielen aus den Bundesstaaten Kerala, Telangana und Anhra Pradesh sowie aus den Städten Hyderabad und Delhi. Weitere Informationen unter: newsletter-juni.

Afrika Süd 2/2019

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Afrika Süd

Mit dem inhaltlichen Schwerpunkt auf Zyklon Idai und dessen Folgen in Mosambik, Malawi und Simbabwe. Dazu auch das Editorial “Mehr als eine Naturkatastrophe”. Zudem: Farbige identität in Südafrika, Initiative der Busfahrergewerkschaft in Tansania plus “Paradise Watch” und ein Interview mit Bartholomäus Grill, Journalist und 25 Jahre Afrikakorrespondent. Weitere Informationen unter: afrika-sued.

Partnermatching in Benin

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Horizonte verbinden

Die Deutsch-Afrikanische Jugendinitiative ist ein politisches Projekt des BMZ und der Afrikanischen Union. Sie arbeitet in Deutschland und drei afrikanischen Ländern, in Benin, Tansania und Südafrika, und verfolgt als Pilotprojekt das Ziel, die Quantität und Qualität von Jugendaustauschen zu fördern sowie herauszufinden, wie dies am besten gelingen kann. Dafür findet vom 3. bis 11. August ein Partnermatching im westafrikanischen Land Benin statt. Und dafür sucht die Jugendinitiative deutsche Organisationen, die Interesse an einer Partnerschaft mit einer beninischen Organisation mit ähnlichen Interessen haben und die sich vorstellen können, einen Austausch zwischen jungen Menschen – z.B. von 2 Wochen zunächst in Benin, dann in Deutschland – zu organisieren. Diese Begegnungsreisen sind mit 75 Prozent der Gesamtkosten vom BMZ bezuschusst. Es gibt weiterhin die Möglichkeit, Freiwillige länger zu entsenden oder aufzunehmen oder einen Schulaustausch durchzuführen. Gesucht werden daher Organisationen, die jungen Menschen mit folgenden Interessen Austausche ermöglichen wollen: Kleinstgewerbe, Handel, Fairtrade, Umweltschutz und / oder nachhaltige Landwirtschaft sowie Green economy. Rückmeldungen und Fragen an: Karoline Caesar, Koordinierungsstelle Deutsch-Afrikanische Jugendinitiative (F12). Weitere Informationen unter: daj.engagement-global.

Förderung entwicklungspolitische Bildungsarbeit und Projektpartnerschaften

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Der Ausschuss für Internationales und Wissenschaft des Rates der Stadt Bonn vergibt erstmalig erneut Mittel für entwicklungspolitische Bildungsarbeit und die Stärkung der Bonner Projektpartnerschaften. Anträge können bis zum 24. Juni 2019 eingereicht werden. Die Projekte müssen bis zum 31. März 2020 abgeschlossen sein und dieses Jahr nicht vor Mitte September gestartet werden. Die Förderkriterien, das Antragsformular sowie die erforderlichen Anlagen sind hier zu finden: www.bonn.de/aiw-foerdermittel. Die Fördersumme sollte 3.500 Euro nicht übersteigen. Dem Antrag müssen auch der Ausgaben- und Finanzierungsplan begefügt sein. Rückfragen an: Lukas Hötte, Fon: 0228.773 490, oder Markus Goell, Fon: 0228.772.495. Schriftlichen Anträge bitte an Herrn Hötte, Altes Rathaus, Markt, 53111 Bonn.

Europa entfesselt – Energiewende in Bürgerhand

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Broschüre Europa Entfesselt

So lautet der Titel der neuen Broschüre des Bündnisses Bürgerenergie. Die Umstellung auf ein Energiesystem ohne fossile Energieträger ist die zentrale Zukunftsaufgabe. Europa als Wiege der industriellen Revolution und eine der reichsten Regionen der Welt steht in der Pflicht, an vorderster Stelle für das Klima zu kämpfen. In dieser Broschüre wird die neue EU-Richtlinie erläutert: Wie kann sie helfen, Hemmnisse für bürgereigene Erneuerbare-Energien-Anlagen zu beseitigen? Download unter: buendnis-buergerenergie.

Neues Datenblatt Enwicklungspolitik

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Herausgegeben vom Welthaus Bielefeld. Weitere Informationen und Download unter: welthaus bielefeld.

Mit Rad, Bus und Bahn auch auf dem Land nachhaltig mobil!

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Studie Mobilitätskonzepte

Wie das gehen kann, zeigen die Ergebnisse eines Forschungsprojekts des Umweltbundesamtes, das aus über zwanzig Einzelmaßnahmen, wie Schnellbuslinien, Anrufbussen, Sharing-Angeboten und Radwegenetzen, integrierte Mobilitätskonzepte für verschiedene Zielgruppen erarbeitet hat. Weitere Informationen und Download unter: umweltbundesamt.

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