Aktivitäten & Aktuelles - Leser
Bonn-Rundum nachhaltig“: Bonner Nachhaltigkeitsfestival zeigt die Vielfalt zivilgesellschaftlichen Engagements
Vom
Jedes Jahr im September, im Rahmen der Fairen Woche, lädt das Nachhaltigkeitsfestival „Bonn – Rundum nachhaltig“ die agile Bonner Zivilgesellschaft ein, sich und ihre Arbeit der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren – und Bonns nachhaltige Seite erlebbar zu machen. Einen Tag lang dreht sich alles um das Engagement von Initiativen, Vereinen, Institutionen und Organisationen aus Bonn und Umgebung, die sich für ökologisch, regional und fair produzierte Produkte sowie nachhaltige Projekte einsetzen. In diesem Jahr fand das Festival am Samstag, 20. September 2025, von 11 bis 17 Uhr statt und bot erneut ein buntes Programm für alle Altersgruppen. Besucherinnen und Besucher konnten an über 50 Ständen stöbern, regionale und nachhaltige Produkte kennenlernen, sich über Projekte informieren und aktiv bei Workshops oder Mitmachaktionen teilnehmen. Vom Infostand über Food- und Handwerksangebote bis zu interaktiven Aktionen war für jeden etwas dabei. Ein besonderes Highlight für das Bonner Netzwerk für Entwicklung: Oberbürgermeisterin Katja Dörner besuchte den Stand des zivilgesellschaftlichen Bündnisses, eines von über 90 Mitgliedern umfassenden Netzwerks, und informierte sich persönlich über die vielfältigen Initiativen und Projekte der anwesenden Bonner NGOs. Für viele Besucher*innen ein echter Eye-Opener war die Kleidertauschparty, die das Zentrale Sachspendenlager Bonn (ZeSaBo) gemeinsam mit dem Büro für lokale Nachhaltigkeit der Stadt Bonn veranstaltete. Viele waren überrascht und begeistert, dass die Kleidung einfach so getauscht und mitgenommen werden konnte. Die Aktion wurde sehr gut angenommen und zeigte anschaulich: Nachhaltigkeit kann Spaß machen und lässt sich der breiten Bevölkerung auf niederschwellige Art näherbringen. Auch in diesem Jahr machte das Festival sehr eindrucksvoll deutlich, wie vielseitig, kreativ und engagiert Bonns Zivilgesellschaft für eine nachhaltige Stadtgesellschaft einsteht. Gleichzeitig bot es den Besucher*innen die Möglichkeit, nachhaltige Angebote auszuprobieren, sich zu informieren und selbst aktiv zu werden.
