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Malwettbwerb „Vision Zero Plastic“ begeistert Kinder und Familien in Bad Godesberg
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Im Rahmen der Bonner SDG-Tage 2025, verwandelte sich am Samstag, den 27. September, das Zentrenmanagement Bad Godesberg zu einem bunten Ort voller Ideen-und Farbreichtum und positvier Zukunftsvisionen. Beim Malwettbewerb „Vision Zero Plastic“ gestalteten 16 Kinder gemeinsam ihre ganz persönlichen Bilder einer plastikfreien, nachhaltigen Welt – und bewiesen dabei jede Menge Kreativität, Bewusstsein und Engagement. Nach der Begrüßung durch Dr. Abdul Hai (Seraji Foundation e. V.) und Fatama Jabin (Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Bangladesch – DAfB e. V.) führten Vanessa Püllen (Bonner Netzwerk für Entwicklung) und Ines Böhme (Kultur verbindet e. V.) in das Thema ein. Bevor die Kinder zu Stiften und Farben griffen, diskutierten sie anhand von Bildkarten über Plastikmüll, Umweltschutz und die Folgen von Verschmutzung – und entwickelten daraus ihre eigenen Ideen für eine saubere, lebenswerte Zukunft. In zwei Altersgruppen entstanden beeindruckende Kunstwerke: von Meeren ohne Mikroplastik bis zu alltäglichen Handlungen, die Großes bewirken können. Beim anschließenden Gallery Walk präsentierten die jungen Künstlerinnen stolz ihre Werke und kamen mit Besucherinnen über Nachhaltigkeit und Umweltschutz ins Gespräch. Die Preisverleihung übernahmen City- und Quartiersmanager Frank Schmitz, Künstler Maruf Ahmed, Ines Böhme und Vanessa Püllen. „Es war gar nicht leicht, aus all den tollen Kunstwerken eine Auswahl zu treffen“, so Püllen. Und Künstler Ahmed ergänzte: „Kunst macht sichtbar, was uns wichtig ist – und kann uns inspirieren, jeden Tag ein Stück nachhaltiger zu handeln.“ Ein herzlicher Dank gilt allen teilnehmenden Kindern und Eltern, der Jury sowie den Kooperationspartnern: dem Zentrenmanagement Bad Godesberg, Kultur verbindet e. V., dem Bonner Netzwerk für Entwicklung und der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Bangladesch (DAfB e. V.). Medienpartner waren Our Voice Online und die Zeitschrift Die Grenze. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Programms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ mit Mitteln des Verfügungsfonds Bonn-Bad Godesberg gefördert.
