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Veranstaltungen

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Guter Boden – Gesundes Leben

| online

Veranstalter: Büro für lokale Nachhaltigkeit in Kooperation mit dem Internationalen Zentrum für Nachhaltige Entwicklung, der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und weiteren nationalen und internationalen in Bonn ansässigen Organisationen.

Expert*innen vom Internationalen Zentrum für Nachhaltige Entwicklung und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg lenken im Online-Seminar den Blick aus unterschiedlichen Perspektiven – lokal, national und international – auf unsere Böden und den Bodenschutz. Im Fokus: die Vielfalt von Böden und ihre großen lokalen Unterschiede sowie die Symbiose regionaler Böden mit den an die Bedingungen angepassten Nahrungsmittelsorten.
Weitere Informationen und Anmeldung unter https://eveeno.com/guter-boden-gesundes-leben

Filmpräsentation "Dear Future Children"

| Hochschule Bonn/Rhein-Sieg

Sehr eindrucksvoll und mit aufrüttelnden Bildern beleuchtet der Film „Dear Future Children“ wie drei junge Frauen sich mit allen Mitteln für eine gerechte und nachhaltige Zukunft unseres Planeten und für die „zukünftigen Kinder“ einsetzen. Der Dokumentarfilm wird in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die deutsch/britisch/österreichische Produktion von Regisseur Franz Böhm wurde mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ ausgezeichnet.

Drei Länder, drei Konflikte, drei Frauen und ein ziemlich ähnliches Schicksal: Tränengas und Gummigeschosse, Wasserwerfer und tödliche Dürre, Regierungen, die nicht zuhören wollen und eine junge Generation, die zurecht wütend ist. Doch sie haben nicht vor aufzugeben: weder Hilda, die in Uganda für die Zukunft unserer Umwelt kämpft, noch Rayen oder Pepper, die in Santiago de Chile und Hongkong für mehr soziale Gerechtigkeit und Demokratie auf die Straßen gehen. Sie kämpfen weiter. Für ihre eigenen und für unsere zukünftigen Kinder.

Gemeinsam mit der Fairtrade University Hochschule Bonn/Rhein-Sieg, und der Aktionsgruppe Fairer Handel Sankt Augustin präsentiert die Eine-Welt-Promotorin für das südliche NRW/Region Bonn diesen aufrüttelnden Film.

Für die anschließende Diskussion kommen gerne mit Ihnen und euch ins Gespräch: Pablo Núñez (Psychologe und Referent für politische und kulturelle Bildung) sowie Simon Dubischar (Aktivist bei Fridays for Future Bonn).

Die Welt im Gespräch: Weggeworfen und verdorben - Was der Verlust von Lebensmitteln bedeutet

| online

Ein Drittel aller weltweit produzierten Lebensmittel gehen entlang der Wertschöpfungskette verloren oder werden verschwendet. Und damit alles, was in ihre Produktion investiert wurde: Wasser- und Landressourcen, Geld für Betriebsmittel und Energie, Arbeitszeiten. Verlust und Verschwendung von Lebensmitteln zu minimieren ist einer der wichtigsten Hebel, die Klimakrise zu bewältigen und die Resilienz unseres Ernährungssystems zu verbessern. Industriell geprägte Länder sehen sich in erster Linie mit Verschwendung im Einzelhandel und beim Verbraucherverhalten konfrontiert. In Entwicklungsländern hingegen geht der größte Teil der Lebensmittel auf dem Weg zum Einzelhandel verloren. Wie muss sich die Art und Weise der Herstellung und des Konsums unserer Lebensmittel verändern? Welche guten Ansätze gibt es in den Entwicklungsländern, um Lebensmittelverluste in den Wertschöpfungsketten zu reduzieren? Was müssen Einzelhandel und Verbraucher*innen in Industrieländern leisten, um die Verschwendung einzudämmen?

Online-Seminar zum Tag der Menschenrechte

| online

Was haben Menschenrechte mit einem starken EU-Lieferkettengesetz zu tun? Online-Veranstaltung des Südwind Instituts in Kooperation mit dem Büro für lokale Nachhaltigkeit der Stadt Bonn.

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"RESILIENCE IN TIMES OF CRISIS – HOW TO STRENGTHEN CIVIL SOCIETY AGAINST SHRINKING SPACES"

| online

Is it possible to counter the "authoritarian learning" of repressive governments? In which ways can civil society actors cooperate in repressive contexts? How can civil society organizations continue to cooperate successfully with their partners in the South? How can democratization processes be strengthened to enable sustainable development? The covid-19 pandemic has provided authoritarian governments in numerous regions of the world an excuse to restrict civil society activities. In various Latin American countries, for example, the scope for NGOs is currently shrinking dramatically. Belarus or Kyrgyzstan and Hungary are also restricting civil liberties and taking repressive action against critical voices from civil society. Authoritarian regimes often deliberately seek to divide civil society. According to CIVICUS, over 70 percent of all people worldwide currently live in so-called "repressed or closed states", only 3.1 percent in open societies. A decline in political culture and the erosion of democratic principles and values have become a global phenomenon, manifested for example in the lack of acceptance for democratic rules or the lack of recognition of election results.

Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft, Kinderarbeit

| online

Was haben Menschenrechte mit einem starken Lieferkettengesetz zu tun?

Das Büro für lokale Nachhaltigkeit und Südwind laden ein!

Rund 50 Millionen Menschen leben in moderner Sklaverei – ein starkes EU-Lieferkettengesetz könnte ihnen ein Weg aus dieser Abhängigkeit weisen. Mehr unternehmerische Sorgfaltspflicht fordert eine europaweite Kampagne: Justice is Everybody’s Business. Südwind stellt die Forderungen vor und erklärt am Beispiel von Zwangs- und Kinderarbeit in der Schuh – und Lederindustrie, warum sie notwendig sind. Weitere Informationen und Anmeldung unter Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft, Kinderarbeit (eveeno.com)

Zertifikatsprogramm Transformationsdesigner*in

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im Dezember geht es los: Das Zertifikatsprogramm Transformationsdesigner*in geht an den Start!

Wir diskutieren Themen rund um die sozial-ökologische Transformation: Vor welchen Herausforderungen stehen wir und welche Lösungsmöglichkeiten gibt es? Welche Rolle spielt die Wirtschaft und wie spielen andere Krisen in die Bewältigung der Klimakrise hinein? Wie kann Leben, Arbeit und Wirtschaft anders gestaltet werden? Wie können unsere Städte und unsere Mobilität in Zukunft aussehen? Und welche Möglichkeiten habe eigentlich ICH, etwas zu verändern?

Diese und weitere Fragen wollen wir anhand verschiedener Themen in unseren Workshops mit den Teilnehmenden sowie unseren Kooperationspartner*innen vom Wuppertal Institut und den UN Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung diskutieren. Alle Teilnehmenden führen im Laufe des Programms ein Projekt durch und wir lernen praktisches Handwerkszeug für politisches Engagement.

Das Programm richtet sich an junge Erwachsene zwischen 18 und 26 Jahren. Vier der fünf angebotenen Workshopwochenenden müssen besucht werden, um am Ende das Zertifikat zu erhalten. Die Teilnahme inklusive Verpflegung und Unterkunft ist kostenfrei.

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Veranstaltung zu den Frauenrechten im Iran

| Netzwerk politik | altelier e.V.

Mahsa Amini wurde wegen »unangemessener Kleidung« im Iran von der Sittenpolizei festgenommen. Danach ist die junge Frau in Haft gestorben. Dieser Fall löste es eine riesige Welle des Protests in der Bevölkerung aus. Viele sprechen gar bereits von dem Beginn einer Revolution.

Besonders Frauen kämpfen dabei für ihre Rechte und ihre Freiheit – die ihnen seit Jahren nicht zugestanden werden. Die aktuellen Ereignisse zeigen erneut, dass Frauenrechte immer und überall auf der Welt erstritten werden müssen.

Doch wie konnte es im Iran so weit kommen und wieso ist es so wichtig, dass wir uns ebenfalls mit dem Thema auseinanderzusetzen? Zudem: Was können wir selber tun, um solidarisch mit den Frauen im Iran zu sein?

Diese Fragen diskutieren wir mit euch in der Veranstaltung, organisiert von Netzwerk politik I atelier e.V. und „Frauen Leben Freiheit Bonn“. Ihr lernt dort die politische Vergangenheit des Irans kennen, was die deutsche Regierung tun könnte/sollte und warum die Frauenrechte im Iran uns alle etwas angehen!

Im Anschluss an den Vortrag von Tala Hariri gibt es Raum für Fragen und Diskussion. Außerdem laden wir auch zu einer kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema ein.

Seid dabei am Freitag, den 09.12 in der Kaiser-Friedrich Straße 13 um 18 Uhr und erfahrt mehr über die Hintergründe zu den aktuellen Geschehnissen im Iran.

Zur Anmeldung