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Veranstaltungen

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Dinner für ALLE - BEGEGNUNGSFEST des Kulturzentrum Brotfabrik Bonn e. V.

| Brotfabrik Bonn, Studio 5

Ein Blickkontakt, ein kleines Lächeln, ein sich zunicken und das Gegenüber wahrnehmen. Das gute Gefühl, Teil eines Dorfes, einer Stadt, einer Gesellschaft zu sein. Die Anonymität für einen Augenblick verlassen. Wir begeben uns auf die Suche mit euch nach dem kleinen Moment und der kurzen Begegnung zwischen Fremden. Dazu verwandelt sich Studio 5 in einen Spielort, ein Esszimmer und auch Wohnzimmer. Und empfängt zum Begegnungs- fest „Dinner für alle!“ interessierte Gäste, die im Spiel, im gemeinsamen Erleben und zum gemeinsamen Abendessen zu einer Gemeinschaft werden. Gestaltet von Marguerite Windblut und Jennifer Merten, ist dieses soziokulturelle Format eine lebendige Reflexion des Miteinanders. Die Veranstaltung ist ohne Altersbeschränkung, erfordert keine Vorkenntnisse oder besondere Fähigkeiten und ist für ALLE geöffnet. An jedem Termin können maximal 20 Personen teilnehmen. Sollte ein Termin ausgebucht sein, versuchen wir ihre/eure Teilnahme auf einen anderen Spieltermin zu legen. Wir bitten, wenn Sie/ihr teilnehmen möchtet, um Anmeldung per E-Mail an pressebrotfabrik-bonnde , damit wir vor der Veranstaltung noch wichtige Informationen zum Spieltermin verschicken können. Weitere Termine im Februar sind: Fr. 23.02.2024 um 19:30 Uhr, Sa. 24.02.2024 um 19:30 Uhr und So. 25.02.2024 um 17:30 Uhr
Eintrittspreis: zwischen 8,- bis 30,- Euro (Beitrag nach eigenem Ermessen) Bei Interesse, bitte Anmeldungen an

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Menschenrechtsbildung im Zeitalter Künstlicher Intelligenz

| online

Online-Veranstaltung des Projekts „Mit Menschenrechten Brücken bauen – Politische Bildung in Transformationsprozessen“

Künstliche Intelligenz (KI) wird massiv an Bedeutung gewinnen. Schon heute werden unsere täglichen Entscheidungen von Algorithmen beeinflusst – sei es bei der Jobsuche, im Gesundheitswesen oder in der Bildung. Zukunftsszenarien beschreiben die Lösung globaler Probleme wie der Klimakrise mit KI oder aber beschwören Dystopien wie den totalen Überwachungsstaat. Unabhängig davon, ob uns durch die KI utopische oder dystopische Zeiten bevorstehen, gilt es, wichtige Fragen zu beantworten: Welche Auswirkungen hat künstliche Intelligenz auf unsere Privatsphäre, auf Gleichberechtigung und auf den Schutz vor Diskriminierung? Wie können wir sicherstellen, dass wir im Zuge des rasanten Fortschritts der KI die Menschenrechte nicht aus den Augen verlieren? Und wie können wir in unserer Bildungspraxis angemessen mit KI umgehen? Die Veranstaltung „Menschenrechtsbildung im Zeitalter Künstlicher Intelligenz“ bietet Gelegenheit, gemeinsam über die Herausforderungen und Chancen der KI zu sprechen und ihre Auswirkungen auf die Menschenrechte und die Bildungsarbeit in den Blick zu nehmen. Dabei stehen folgende Fragen im Fokus: Sensibilisierung für ein menschenrechtliches Verständnis der Auswirkungen von KI: Wie können Bildungsprogramme das Bewusstsein für die ethischen Dimensionen von KI schärfen, insbesondere im Hinblick auf mögliche Auswirkungen auf grundlegende Menschenrechte wie Privatsphäre, Meinungsfreiheit und Gleichbehandlung? Diskriminierung durch KI erkennen und Lösungsansätze finden: Welche Maßnahmen sind notwendig, um Menschen für mögliche Diskriminierungen durch KI-Systeme zu sensibilisieren? Wie können wir uns vor Diskriminierungen durch KI schützen und gegen Vorurteile und Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungsprozesse vorgehen? Nutzung von KI in der Bildung: Wie können wir sicherstellen, dass die Verwendung von KI in Lehr- und Lernprozessen verantwortungsbewusst, transparent, fair und im Einklang mit Menschenrechtsprinzipien erfolgt? Woran erkennen wir falsche Informationen und wie können wir gegen Desinformation vorgehen? Wie können wir vielfältige Perspektiven fördern, statt bestehende Vorurteile zu verstärken? Wie können wir kritisches Denken und ethische Reflexionen im Umgang mit KI stärken, um die Lernenden besser auf die Herausforderungen der digitalen Ära vorzubereiten?

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Decolonize NOW! - Erinnern. Umdenken. Verändern.

| Gustav-Stresemann-Institut in Bonn

Noch immer gibt es in unserer Gesellschaft Kontinuitäten kolonialer Strukturen, von denen der Globale Norden profitiert und die eine gleichberechtigte Partnerschaft mit Ländern des sog. Globalen Südens verhindern. Auch die Themenfelder der Eine-Welt-Arbeit sind davon nicht ausgeschlossen. Auf der 27. Eine-Welt-Landeskonferenz legen wir den Fokus auf die kritische Reflexion postkolonialer Strukturen in der Entwicklungszusammenarbeit und entwicklungspolitischen Bildung. Wir werfen einen Blick zurück auf die koloniale Vergangenheit Deutschlands und Europas und betrachten den Einfluss des Kolonialismus auf die Welt von heute. Wir blicken nach vorne und suchen Lösungen, wie diese Strukturen auf verschiedenen Ebenen überwunden werden können - in der Politik, in der Wirtschaft, in der Bildung, im Engagement, in der Sprache, im Alltag. Das Eine Welt Netz NRW lädt alle am Thema Interessierten zum kritischen Dialog und zur aktiven Veränderung ein. Die Konferenz bietet ein spannendes Programm mit unterschiedlichen Formaten: Vorträge von Expert*innen aus dem Globalen Norden und Süden Interaktiv gestaltete Workshops, die zum Nachdenken und Handeln anregen. Diskussionsforen zum Austausch mit Expert*innen und den anderen Teilnehmenden. Podiumsdiskussion zur Frage, wie eine dekoloniale Entwicklungszusammenarbeit gelingen kann. Wir freuen uns auf Beiträge und die Teilnahme von u.a.: Nina van der Puije, Humboldt-Universität zu Berlin, Neven Subotic, well:fair foundation, Ute Koczy, urgewald e.V., Bhumika Muchhala (The New School New York City), Shavu Nsenga (Bildungsreferentin und Mediatorin), Serge Palasie (Eine Welt Netz NRW), sowie Grupo Sal mit dem Programm "Ein Funke PLURIVERSUM" im Abendprogramm

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Vereinsrecht in der Praxis: Problemfälle und Lösungen

| MIGRApolis- Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18

Das Tagesseminar „Vereinsrecht in der Praxis: Problemfälle und Lösungen“ mit dem Dozenten, Anwalt und Vereinsrechtsexperten Michael Röcken richtet sich an Engagierte in Vereinen und Initiativen im Vereinsgründungsprozess, um vereinsrechtliche Sachverhalte und häufige Missverständnisse und Problemfälle, sowie ihre Lösungen zu diskutieren. Ziel ist die Vermittlung von Wissen im Vereinsrecht, um den rechtlichen Rahmen und die Möglichkeiten des Vereinsrechts effektiv zu nutzen und zugleich rechtliche Vergehen und Probleme in der Vereinsarbeit zu vermeiden. Die Fortbildungsmaßnahme findet am Samstag, den 2. März 2024, von 10:00 bis 17:30 Uhr im MIGRApolis – Haus der Vielfalt statt. Anmeldung: Die Veranstaltung hat eine begrenzte Anzahl Teilnahmeplätze, daher bitten wir bei Interesse um verbindliche Anmeldung beim MIGRApolis House of Resources per Mail an oder tel.: unter: 0228- 929 776 03. Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos.

Wake up or Break up? EU*ropawahl 2024 Politische Studienreise nach Brüssel

| Brüssel

EU*ropa – wohin geht die Reise? Im Juni dieses Jahres sind rund 350 Millionen Bürger:innen in der Europäischen Union (EU) dazu aufgefordert, die Abgeordneten des Europäischen Parlaments zu wählen. Doch nicht nur das – neben dem Europäischen Parlament bekommt auch die Europäische Kommission ein neues Mandat für die kommenden fünf Jahre und die EU-Spitzenposten werden neu besetzt. Die Herausforderungen, die die EU und ihre Mitgliedstaaten international meistern müssen, sind enorm und auch intern hat der Druck zugenommen. In vielen EU-Mitgliedsstaaten sind antieuropäische und auch antidemokratische politische Kräfte auf dem Vormarsch und konnten ihren Einfluss ausbauen. Bei den Europawahlen im Juni könnte es zu einem weiteren Rechtsruck kommen. Vielfach ist daher von einer „Richtungswahl über die Zukunft der EU“ die Rede, einige Politiker:innen sprechen sogar von einer „Schicksalswahl“: Bleibt das Parlament wie bisher mehrheitlich proeuropäisch und prodemokratisch? Oder resultieren die Wahlen in mehr Macht für nationalistische Kräfte, die die EU fundamental verändern oder sogar abschaffen wollen? Diese und viele weitere Fragen werden auf der Studienreise nach Brüssel, organisiert vom Bonner Verein v.f.h., vertieft und genauer ins Visier genommen. Die Seminargebühr beträgt 135,00 EUR.

Weitere Infos und Anmeldung unter

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