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Nachrichten rund um Tipps, Neuigkeiten und Mitmachen. Nicht nur vom Bonner Netzwerk.

Fairwandler-Preis 2019/20

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Logo Fairwandler-Preis

Der Fairwandler-Preis richtet sich an entwicklungspolitisch engagierte junge Menschen zwischen 18 und 32 Jahren, die sich längere Zeit in Afrika, Asien oder Lateinamerika aufgehalten haben, deren Sichtweise sich dadurch verändert hat und die jetzt in Projekten hierzulande aktiv sind. Die Karl Kübel Stiftung will mit ihrem Preis das Engagement in sieben Kategorien wertschätzen, mit 2.500 Euro unterstützen und in die Öffentlichkeit bringen. Der Preis bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Engagierte aus ganz Deutschland kennen zu lernen und sich miteinander zu vernetzen. Die Kategorien sind: Interkulturelles Miteinander, Kreativ-künstlerisches Engagement, Gesellschaftspolitisches Engagement, Bildung für alle, Sozialunternehmerische Initiativen, Journalistisches Engagement, Nachhaltige Entwicklung / Generationengerechtigkeit. "Kleine Initiativen, die noch am Anfang stehen, möchten wir besonders herzlich einladen, sich zu bewerben und dabei zu sein!", heißt es in der Ausschreibung. Der Preis wird am 19. Februar 2020, also am Vorabend des Welttags der sozialen Gerechtigkeit, in Frankfurt am Main verliehen. Bewerbung bis 15. August. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen unter: www.fairwandler-preis.org. Auskunft geben auch: Stephanie Himmel, eMail: s.himmel(at)kkstiftung.de, und Teresa Bauriedel, eMail: t.bauriedel(at)kkstiftung.de.

Mit Vollgas in die Ferien

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Newsletter Don Bosco Mondo

Während viele Mädchen und Jungen in anderen Teilen der Welt froh wären, „ihre Nasen in Schulbücher zu stecken und endlich das ABC und das Einmaleins zu lernen”. So heißt es im aktuellen Newsletter von Don Bosco Mondo, der sich mit der Schulbildung zum Beispiel in Honduras, in Südafrika oder Bogota befasst und Mut machende Beispiele aus seiner Arbeit vorstellt. Weitere Informationen unter: newsletter-juli.

Literatur: Ewig anders – schwarz, deutsch, Journalist

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Der freie Journalist Marvin Oppong, 1982 in Münster geboren, geht in seinem neuen Buch dem Problem Alltagsrassismus in Deutschland auf den Grund. In offenen Gesprächen und Begegnungen fragt er, wie sich das politische Klima nach dem 11. September, der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof 2015/16 oder der Özil- und #MeTwo-Debatte verändert hat und verfolgt Mechanismen der alltäglichen und institutionellen Diskriminierung. Sein Buch sei "kein Lehrbuch, keine Rassismus-Biographie, keine Generalabrechnung und kein Pamphlet, sondern eine Schilderung persönlicher Erlebnisse und Reflexionen eines schwarzen Deutschen", so Marvin Oppong im März in einem Interview. Er lebt und arbeitet in Bonn.

Verlag J.H.W. Dietz Nachf.
240 Seiten, Klappenbroschur, Preis: 22,00 Euro
ISBN 978-3-8012-0542-3

Europäischer Solarpreis 2019

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Logo Eurosolar

Bis zum 15. August ist die Bewerbungsfrist für den Europäischen Solarpreis verlängert worden. Bewerben können sich Städte, Gemeinden, Architekten, öffentliche und private Unternehmen, Vereine, Organisationen und Genossenschaften sowie JournalistInnen und engagierte Menschen, die die Energiewende tatkräftig voranbringen. In 10 Kategorien wird der Solarpreis vergeben: Etwa in der Stadtplanung, Mobilität, Architektur, Journalismus, Medien, Entwicklungszusammenarbeit oder Bildung. Online-Bewerbung nur bis 15. August. Weitere Informationen unter: european-solar-prize-eurosolar.

OroVerde: Social-Media-Kommentare – Wie kannst du reagieren?

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Poster OroVerde

Wenn Kommentare auf Facebook oder unter YouTube-Videos ignorant, reaktionär oder provokativ sind, weiß Mann und Frau manchmal nicht, wie darauf sinnvoll zu reagieren ist. Mit Unterstützung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Stiftung Umwelt und Entwicklung fand OroVerde nun einen Weg – à la Keine Angst vor Komplexität  – mit Angriffen und Verleumdungen in Online-Medien umzugehen. Herausgekommen ist nun ein Poster, das leicht verständlich charakteristische Argumentationslinien und typischen (Ausweich-) Strategien aufzeigt und anhand von Beispielen aus Klimawandel und nachhaltigem Konsum Kommentare und den möglichen Umgang mit ihnen darstellt. Außerdem gibt es Tipps, bei wem überhaupt die Chance auf einen offenen Diskurs besteht und wann man getrost abbrechen darf. Weitere Informationen unter: auf-social-media-kommentare-gekonnt-reagieren. Poster-Download hier.

Weltklasse! Ohne Bildung keine Zukunft

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Cover Broschüre Weltklasse

Wenn Menschen ihre Heimat verlassen, um Arbeit zu finden, ihrer Armut zu entfliehen oder aufgrund von Naturkatastrophen oder kriegerischen Handlungen, sind vor allem ihre Kinder betroffen. Denn auf der Flucht und in vielen Aufnahmeländern können oder dürfen sie nicht zur Schule gehen. Die Globale Bildungskampagne ruft LehrerInnen und SchülerInnen auf, bis Ende Dezember „Bildung im Kontext von Flucht und Migration“ zu diskutieren. Dafür stellt sie Aktions- und Unterrichtsideen zur Verfügung, Biografien, um SchülerInnen das Thema näher zu bringen, und ein Poster für das Sammeln von Forderungen und Vorschlägen für Bundestagsabgeordnete in den nahegelegenen Wahlkreisen. Weitere Informationen und Materialien unter: ohne-bildung-keine-zukunft.

Umweltbewusstein in Deutschland 2018

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Cover Umweltbewusstsein

"Die Menschen in Deutschland erwarten, dass Umwelt- und Klimaschutz stärker in andere Politikfelder integriert wird. Die Mehrheit der Befragten hält in den drei zentralen Politikbereichen Energie-, Landwirtschafts- und Verkehrspolitik offenbar einen grundlegenden Politikwechsel für erforderlich. Umwelt- und Klimaschutz soll in diesen Bereichen eine stärkere Rolle spielen und sie auch deutlicher prägen." Das sind einige der Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die das Bundesumweltministerium alle zwei Jahre zur Erfassung des Umweltbewusstseins und Umweltverhaltens der Menschen durchführt. Weitere Informationen und Download unter: Broschueren/umweltbewusstsein_2018.

Ideenwettbewerb Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit

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Ideenwettbewerb Mode

Noch bis zum 18. August können sich alle gemeinnützigen Akteure mit ihren innovativen Projekten und Ideen zu diesem Thema beim Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung bewerben. Dabei sollten sie folgende Fragestellungen mit im Blick haben: Wie können wir die derzeitige Kultur des Modekonsums verändern? Was können wir dafür tun, dass Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt, wenn Menschen neue Kleidungsstücke kaufen und gebrauchte aussortieren? Wie können Vernetzung und Kommunikation dabei helfen, eine nachhaltige Modekultur in unserer Gesellschaft zu verankern? Die besten Bewerbungen werden bis zu einem Jahr und bis zu einer Höhe von 50.000 Euro gefördert. Weitere Informationen und Förderrichtlinien unter: ideenwettbewerb-modekultur.

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