Die Zukunft de Eine-Welt-Engagements in Nordrhein-Westfalen
Vom
Beteiligt Euch. Macht mit! In Kooperation mit Brot fĂŒr die Welt und Misereor fĂŒhrt das Eine Welt Netz NRW eine breit angelegte und partizipative Erhebung zur Zukunft des Eine-Welt-Engagements in NRW durch. Finanziert wird diese von der Stiftung Umwelt und Entwicklung mit einer Laufzeit von zwei Jahren.
Der Ausschuss fĂŒr Internationales und Wissenschaft vergibt erneut die Mittel fĂŒr Projekte, die zur entwicklungspolitischen Bildungsarbeit, zur StĂ€rkung der Bonner Projektpartnerschaften und zur Umsetzung der Agenda 2030 und der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der UN beitragen. Grund dafĂŒr ist Corvid-19 und der dadurch bedingte Ausfall der Sitzung, in der die Anfang des Jahres beantragten Gelder bewilligt hĂ€tten werden sollen.
Dramatische ZustĂ€nde am Anfang der Lieferketten: âMenschen im Globalen SĂŒden sind von der Krise betroffen â und ihre Situation ist oftmals dramatisch. In vielen Branchen ist die Nachfrage aus Europa und den USA eingebrochen. FĂŒr die ArbeiterInnen am Anfang der Lieferketten hat das fatale Folgen.â
Die SĂŒdeutsche Zeitung online berichtete am 2. April, Experten und indigene FĂŒhrer befĂŒrchten, dass Covid-19 zum Massensterben in den traditionellen Gemeinschaften fĂŒhren könnte. Mit ausgelöst von illegalen HolzfĂ€llern, Goldsuchern, Drogenschmugglern und christlich-fundamentalistischen Gruppen, die tief in die UrwĂ€lder und Stammesgebiete der Indigenen eindringen.
ZEIT online berichtete am 7. April unter anderem, dass die Wucht der Pandemie in Kamerun noch bevorstehe. âDas Gesundheitssystem ist mit Krankheiten wie Malaria ohnehin ĂŒberlastet, eine Krankenversicherung gibt es nichtâ. Die âtontinesâ stehen nun auch vor groĂen Problemen.
So lautete am 4. April die Ăberschrift der SĂŒddeutschen Zeitung online. In dem Artikel heiĂt es: âAuf Postern, Zetteln und per Internet werden Millionen Afrikaner gerade dazu aufgerufen, die Ausgangssperre zu beachten, doch bitte mindestens zwei Meter Abstand zu halten (...) und sich mindestens alle 20 Minuten die HĂ€nde zu waschen.
Der Coronavirus ist mit Verzögerung auch in Afrika angekommen. Bis Mitte MĂ€rz waren die gemeldeten Infektionszahlen niedrig, doch die WHO warnt bei einem sprunghaften Anstieg vor dramatischen Folgen fĂŒr die Menschen.