+++  Nicht verpassen: Unsere Filmfair 2026 +++    Unsere Broschüre "Bonner Netzwerk für Entwicklung"

Aktivitäten von Mitgliedsvereinen

60 Teilnehmende beim digitalen Netzwerktreffen

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Am 18.02.2021 fand das erste digitale Netzwerktreffen mit über 60 Vertreter*innen aus Mitgliedsorganisationen statt. Interessante Gäste, spannende Themen und eine angenehme Atmosphäre machten das Treffen zu einem großen Erfolg.

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Das Lieferkettengesetz kommt!

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12.02.2021: Nach monatelangen Verhandlungen hat die Bundesregierung bekannt gegeben, dass es einen Kompromiss für das geplante Lieferkettengesetz gibt.

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Neue Eine Welt-Regionalpromotorin für Bonn und das südliche NRW

Vom , #Promotor

Seit dem 1. Januar ist Lisa Stroetmann beim Netzwerk politik|atelier e.V. als neue Regionalpromotorin unter anderem für die Vernetzung und Beratung von Eine-Welt-Akteur*innen in Bonn und Umgebung zuständig. Damit löst sie den bisherigen Regionalpromotor Albrecht Hoffmann in seiner Funktion ab, der sich mit Ende des vergangenen Jahres in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat.

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"Bonn4Future - Wir fürs Klima" startet

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Bonn soll bis spätestens 2035 klimaneutral werden. Damit dies gelingen kann, müssen alle Bürger*innen mit ins Boot geholt werden. Dieser Aufgabe nimmt sich das Projektteam von "Bonn4Future - Wir fürs Klima" nun an. Im September 2020 hat der Bonner Stadtrat das bisher umfangreichste Mitwirkungsverfahren der Stadtgeschichte beschlossen.

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Filmfairplakat 2019

Start der Bonner Filmfair 2019

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Zum siebten Mal zeigt die Bonner Filmfair zehn Dokumentar- und Spielfilme zu unserer Verantwortung in einer globalisierten Welt und befasst sich darin kritisch mit unserer Art zu leben, zu konsumieren und Handel zu treiben und den daraus resultierenden Folgen für die Lebens- und Arbeitssituation von Menschen insbesondere im globalen Süden.

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Kleidertauschbörse am 13.9., © Foto: Gesa Maschkowski, Bonn im Wandel

Widerstand gegen Primark-Eröffnung

Vom

25 Organisationen mit mehr als hundert TeilnehmerInnen machten am 13. August von morgens bis abends darauf aufmerksam, dass Mode-Großkonzerne wie Primark größere CO2-Emissionen als alle internationalen Flüge und Seeschifffahrten zusammengenommen verursachen, schlechte Arbeitsbedingungen und Niedrigstlöhne für die Herstellung ihrer Billigmode bedenkenlos in Kauf nehmen und Rohstoffausbeutung und Umweltbelastungen in großem Stil betreiben.

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