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Nachrichten rund um Tipps, Neuigkeiten und Mitmachen. Nicht nur vom Bonner Netzwerk.

Ackerdemia. Wertschätzung für Natur und Lebensmittel

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Lauch

Die in Potsdam angesiedelte Ackerdemia hat innovative und Praxis orientierte Bildungsprogramme entwickelt und richtet sich mit ihrer mehrfach ausgezeichneten Gemüseackerdemie an Kitas, Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen nach dem Motto “Für eine Generation, die weiß, was sie isst!” Das heißt die Kinder lernen, wo Lebensmittel herkommen, wie diese angebaut werden und wie man bewusst mit ihnen umgeht. Nicht nur in Potsdam, sondern inzwischen bundesweit. Für die Region Bonn/Rhein-Sieg und Rheinland-Pfalz Nord ist Anna Spiller die Koordinatorin. Kontakt: a.spiller(at)ackerdemia.de, Fon: 0176.578 818 12. Weitere Informationen unter: gemueseackerdemie.

Housing Action Day

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Logo des Aktionstages

“Wohnen für Menschen statt für Profite”, unter diesem Motto findet am 28. März der europäische Aktionstag statt. Dazu werden Aktionen unter anderem in Aachen, Amsterdam, Athen, Berlin, Bochum, Brüssel, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Freiburg, Hamburg, Köln, Lissabon, Madrid, München, Paris, Prag und Zagreb durchgeführt. Zurück geht dieser Aktionstag auf die European Actions Coalition, die sich 2013 gegründet hat mit dem Ziel, gegen Zwangsräumung, Verdrängung und für ein Recht auf Stadt einzutreten. Weitere Informationen unter: housing-action-day.

Antrag im Bürgerausschuss: Bonn4Future – Wir fürs Klima

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Bonn4Future

Bonn will bis 2035 klimaneutral werden. So der Ratsbeschluss. Auf welchem Weg? Das steht noch nicht fest. Bonn im Wandel und die Bonner Klimawache schlagen deshalb vor, alle an einen Tisch zu bringen. “Wir brauchen einen guten Prozess, in dem alle gehört werden, um Strategien zu entwickeln, Aktionen und Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität in Bonn zu beschließen und auf Stadtteilebene schließlich umzusetzen.” Davon ist Gesa Maschkowski von Bonn im Wandel überzeugt. Zusammen mit weiteren UnterstützerInnen soll schnell ein breit angelegter, langfristiger Prozess in Gang gesetzt werden. Dann, wenn am 4. März der Bürgerausschuss über den Antrag erstmals beraten wird. Die Sitzung ist öffentlich und beginnt ab 18 Uhr im Ratssaal im Stadthaus. Wer diesen Antrag unterstützen will, trage sich bitte ein unter: b4f.bonnimwandel. Schnellstmöglich soll dann ein “Klima-Visions- und Aktionstag für BürgerInnen” durchgeführt werden, um gemeinsam Visionen und Maßnahmenvorschläge zu entwickeln. Danach wird ein Steuerungsgremium – das Klimaforum – mit rund 100 unterschiedlichen AkteurInnen diese Vorschläge bearbeiten, praktikable Lösungen dafür suchen und den Umsetzungsprozess später begleiten und reflektieren. Vor der Umsetzung auf Stadtteilebene steht allerdings eine Evaluierung an, die das Erarbeitete überprüfen und als geeignet für den Transfer in die Praxis beurteilen soll. Fällt das Ergebnis positiv aus, steht der Arbeit auf Stadtteilebene konzeptionell nichts mehr im Wege. Weitere Informationen unter: bonn4future-wir-fuers-klima-buergerantrag/.

Die Ambivalenz des Digitalen

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Cover Ambivalenz des Digitalen

Die Publikation von Brot für die Welt beleuchtet die entwicklungs- und menschenrechtspolitischen Auswirkungen der Digitalisierung im Globalen Süden und setzt sich mit dem digitalen Wandel auseinander. Die Publikation “will die Diskussionen über Chancen und Risiken der Digitalisierung um verschiedene entwicklungspolitische Perspektiven bereichern”, heißt es in der Ankündigung. Download unter: Downloads/Fachinformationen.

IT spenden, statt Elektroschrott produzieren

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Logo Labdoo

Das soziale Netzwerk Labdoo mit Sitzen in Mülheim an der Ruhr, in der Schweiz und in Östereich sammelt alte Rechner, löscht deren Festplatten und spielt Bildungssoftware darauf. Waisenhäuser, Schulen, Kinderheime oder Flüchtlingsprojekte erhalten diese als IT-Spenden und bekommen so Zugang zur digitalen Gesellschaft und digitaler Bildung. Zugleich wird Elektroschrott vermieden und CO2-Emissionen reduziert. Über eine halbe Million Kinder und Flüchtlinge in 1.600 Schulen und Projekten in 133 Ländern lernen inzwischen an solchen Rechnern. Weitere Informationen unter: labdoo.org. Und unter: nachhaltigkeitsrat.de.

Lieferkettengesetz: Web-Seminar zu Nachfragen und Argumenten begegnen

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Logo Initiative Lieferkettengesetz

Am 4. März, 18-19 Uhr, geht es um das Thema "Diskutieren am Infostand und mit PolitikerInnen." Die Forderung nach einem Lieferkettengesetz findet eine breite Unterstützung in Politik, Zivilgesellschaft und Teilen der Wirtschaft. Aber natürlich werden auch kritische Stimmen laut – von skeptischen Nachfragen bis zu empörten Reaktionen seitens der Wirtschaftsverbände”, heißt es in der Ankündigung. Für diejenigen, die sich für ein Liefergesetz engagieren, ist dieses Web-Seminar von SÜDWIND, Germanwatch, INKOTA und FIAN gedacht: Zentrale Gegenargumente und Strategien werden unter die Lupe genommen, Tipps für Diskussionen vermittelt und Fragen und Argumente beantwortet. Die Referentinnen sind Julia Otten (Germanwatch) und Eva-Maria Reinwald (SÜDWIND e.V.), die Moderation hat Gertrud Falk (FIAN Deutschland). Anmeldung unter: register.gotowebinar.

Zukunft? Jugend fragen!

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Cover Zukunft? Jugend fragen!

Die 2. Studie des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes untersucht die Meinung junger Menschen im Alter von 14 bis 22 Jahren über Umwelt und Klima, thematisiert ihre Sorgen und ihr Engagement, und fragte danach, welche Maßnahmen der Jugend zum Umwelt- und Klimaschutz wichtig sind. Download unter: zukunft_jugend_fragen_studie.

Ausstellung: Schafft Recht und Gerechtigkeit

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Aufgebaute Ausstellung

Die Ausstellung von SÜDWIND mit 6 Roll-Ups richtet sich an Kirchengemeinden und kirchliche Gruppen, die sich in der Initiative Lieferkettengesetz für einen gesetzlichen Rahmen zur Achtung von Menschenrechten und Umweltstandards engagieren möchten. “Sie gibt Einblicke in Menschenrechtsverstöße und Umweltschäden in den Lieferketten unserer Alltagsprodukte, zeigt Veränderungsmöglichkeiten durch ein Lieferkettengesetz auf und weist auf die bundesweite Initiative Lieferkettengesetz hin” heißt es auf der Homepage. Beratung durch: Eva-Maria Reinwald, eMail: reinwald@suedwind-institut.de. Weitere Informationen unter: recht-und-gerechtigkeit/ausstellung.

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