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News Archiv

Nachrichten rund um Tipps, Neuigkeiten und Mitmachen. Nicht nur vom Bonner Netzwerk.

Fortbildungsreihe zu Klimaflucht und Gesellschaft gestalten

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Sie richtet sich an MultiplikatorInnen für die Bildungsarbeit an Schulen und wird von "Einfach ganz ANDERS" durchgeführt. Am ersten Wochenende, 22. bis 24. Februar, vermittelt sie Grundlagen zur Rolle und Haltung als MultiplikatorIn, Zusammenarbeit mit Schulen sowie inhaltliche Auseinandersetzungen mit den Themenfeldern Rassismus, Postkolonialismus, Privilegien und vorurteilssensibler Sprachgebrauch. Am zweiten Wochenende, 15. bis 17. März, findet ein praktisches Kennenlernen und Durchspielen der Methoden und Bildungseinheiten zum Themenkomplex "Gesellschaft gestalten". Das dritte Wochenende, 29. bis 31. März, befasst sich mit dem praktischen Kennenlernen und Durchspielen der Methoden und Bildungseinheiten zum Themenkomplex „Klimaflucht“. Ort: Jeweils Werl. Kosten: 180 € (160 Euro für Studierende oder Eine Welt Netz Mitglieder sowie BUND-/BUNDjugend-Mitglieder) inkl. Unterkunft und Verpflegung für alle drei Wochenenden. Für Geflüchtete ist die Teilnahme kostenlos. In den Seminarhäusern besteht eine .bernachtungsm.glichkeit, die im Teilnahmebeitrag inbegriffenist. Die Fortbildungsreihe findet in Kooperation mit der BUNDjugend NRW statt. Weitere Informationen und Anmeldung.

UNESCO: Gesucht Bildungsinitiativen für nachhaltige Entwicklung

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Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE) spielt eine immer entscheidendere Rolle. Durch sie verstehen Menschen, wie sich ihr eigenes Handeln auf die Welt auswirkt und wie sie zukunftsfähige Entscheidungen treffen können. Das Bundesbildungsministerium (BMBF) und die Deutsche UNESCO-Kommission (DUK) zeichnen bereits zum vierten Mal Initiativen aus, die Bildung für nachhaltige Entwicklung erfolgreich umsetzen. Bis zum 30. April 2019 können sich Netzwerke, Lernorte und Kommunen bewerben. Die Auszeichnung richtet sich an Kitas, allgemein- und berufsbildende Schulen, Unternehmen und Betriebe, Vereine und Universitäten, Netzwerke, Lernregionen und Bildungslandschaften mit innovativen und langfristigen Konzepten für mehr Nachhaltigkeit in ihrer Bildungsarbeit. Weitere Informationen unter: www.unesco.de/bildung/

INKOTA: Digitalisierung stoppt den Hunger?

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Die Digitalisierung in der Landwirtschaft ist der neue Mega-Trend, ein Heilsversprechen – und voller Mythen. Vom genmanipulierten Samenkorn, über die Pflanzmaschine und die Überwachungs-Drohne bis zum selbstlenkenden Mähdrescher: Entlang der gesamten Agrarlieferkette setzen Konzerne zunehmend digitale Technologien ein. Sie versprechen, dass dadurch weniger Pestizide und Düngemittel gebraucht werden und das Hungerproblem gelöst wird.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft  ist Feuer und Flamme: So widmet sich die größte AgrarministerInnenkonferenz weltweit, das „Global Forum for Food and Agriculture“ (GFFA) vom 17. bis 19. Januar 2019 in Berlin ganz dem Thema Digitalisierung.

Höchste Zeit die Mythen der Digitalisierung kritisch zu hinterfragen. Was kann Digitalisierung in der Landwirtschaft wirklich leisten und was nicht? Ist sie wirklich so ressourcenschonend, wie es versprochen wird? Was bedeutet Digitalisierung für Bäuerinnen und Bauern weltweit?

Interview-Serie auf youtube

Infoblatt von INKOTA

Appel zur Verschärfung der Fusionskontrolle

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