News Archiv
Nachrichten rund um Tipps, Neuigkeiten und Mitmachen. Nicht nur vom Bonner Netzwerk.
Förderung entwicklungspolitische Bildungsarbeit und Projektpartnerschaften
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Der Ausschuss für Internationales und Wissenschaft des Rates der Stadt Bonn vergibt erstmalig erneut Mittel für entwicklungspolitische Bildungsarbeit und die Stärkung der Bonner Projektpartnerschaften. Anträge können bis zum 24. Juni 2019 eingereicht werden. Die Projekte müssen bis zum 31. März 2020 abgeschlossen sein und dieses Jahr nicht vor Mitte September gestartet werden. Die Förderkriterien, das Antragsformular sowie die erforderlichen Anlagen sind hier zu finden: www.bonn.de/aiw-foerdermittel. Die Fördersumme sollte 3.500 Euro nicht übersteigen. Dem Antrag müssen auch der Ausgaben- und Finanzierungsplan begefügt sein. Rückfragen an: Lukas Hötte, Fon: 0228.773 490, oder Markus Goell, Fon: 0228.772.495. Schriftlichen Anträge bitte an Herrn Hötte, Altes Rathaus, Markt, 53111 Bonn.
Europa entfesselt – Energiewende in Bürgerhand
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So lautet der Titel der neuen Broschüre des Bündnisses Bürgerenergie. Die Umstellung auf ein Energiesystem ohne fossile Energieträger ist die zentrale Zukunftsaufgabe. Europa als Wiege der industriellen Revolution und eine der reichsten Regionen der Welt steht in der Pflicht, an vorderster Stelle für das Klima zu kämpfen. In dieser Broschüre wird die neue EU-Richtlinie erläutert: Wie kann sie helfen, Hemmnisse für bürgereigene Erneuerbare-Energien-Anlagen zu beseitigen? Download unter: buendnis-buergerenergie.
Neues Datenblatt Enwicklungspolitik
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Herausgegeben vom Welthaus Bielefeld. Weitere Informationen und Download unter: welthaus bielefeld.
Mit Rad, Bus und Bahn auch auf dem Land nachhaltig mobil!
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Wie das gehen kann, zeigen die Ergebnisse eines Forschungsprojekts des Umweltbundesamtes, das aus über zwanzig Einzelmaßnahmen, wie Schnellbuslinien, Anrufbussen, Sharing-Angeboten und Radwegenetzen, integrierte Mobilitätskonzepte für verschiedene Zielgruppen erarbeitet hat. Weitere Informationen und Download unter: umweltbundesamt.
Deutscher ErdĂĽberlastungstag: 3. Mai
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Ab 3. Mai ist es wieder soweit: Wir leben weit über unsere Verhältnisse. Maßlos angesichts dessen, dass viele Länder, vor allem die armen im Globalen Süden, weit weniger Rohstoffe verbrauchen und Schadstoffe emittiere als wir hierzulande, dafür aber die Folgen unserer globalen Übernutzung kräftig aufgebürdet bekommen. Deutschland liegt nach Berechnung des Global Footprint Network beim Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder. Konkret: „Wenn alle Menschen so leben würden wie in Deutschland, dann bräuchten wir drei Erden. Diese Verschwendung unserer Ressourcen muss aufhören. Wir tragen die Verantwortung gegenüber künftigen Generationen. Ein Umdenken und eine Änderung unseres Verhaltens zu einer nachhaltigen Lebensweise muss jetzt stattfinden“, betont Jan Göldner vom Bundesvorstand der Naturschutzjugend im NABU. Weitere Informationen unter germanwatch.org.
Dokumentation der Eine-Welt-NRW-Landeskonferenz
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Am 22. und 23. März behandelte die Landeskonferenz mit über 230 TeilnehmerInnen in verschiedenen Formaten Entwickungsperspektiven für Afrika und Europa unter der maßgeblichen Fragestellung: Wie kann eine faire und gemeinsame nachhaltige Politik beider Kontinente gelingen? Die Dokumentation der Landeskonferenz ist jetzt online zu finden unter: eine-welt-netz-nrw. Zudem hat auch das junge Redaktionsteam von Politikorange die Konferenz medial begleitet und online nun aufbereitet und unter den Einträgen 22., 23., 24. und 25. März zu finden: politikorange.
Bonn soll Klima-Notstand ausrufen
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Bonn soll Klimanotstand ausrufen, forderte am 16. April ein Bündnis aus Schülern, Eltern und Klimawächtern und reichte eine Bürgeranregung bei der Stadt ein. Ihr Ziel: Der Klimaschutz muss in jedem kommunalen Handlungsbereich konsequent mitgedacht werden. Davon sind Fridays for Future Bonn, Parents for Future Bonn und die VertreterInnen der Klimawache Bonn überzeugt. "Um die Klimakrise zu bewältigen, müssen wir endlich entschieden handeln – und zwar auf allen Ebenen“, sagt Nils von Delft vom Klimawache-Team. “Darum muss die Stadt Bonn dem Klimaschutz Top-Priorität einräumen.” Bürgeranfragen in NRW sind in 38 Städten eingereicht worden, weltweit haben bereits 443 Kommunen den Klimanotstand ausgerufen, darunter Städte wie London, Vancouver und Basel. Nun hat Konstanz am 2. Mai als erste deutsche Stadt einstimmig für einen entsprechenden Ratsbeschluss gestimmt und stellt damit alle Entscheidungen unter einen Klimavorbehalt mit dem Ziel einer klimaneutralen Energieversorgung von Gebäuden, eines Mobilitätsmanagements für die Stadt und eines Energiemanagements für städtische Gebäude. Am 1 Mai hatte sich das britische Parlament bereits für das Ausrufen des Klimanotstands ausgesprochen. "Weil die Stadt Bonn zur Klimakatastrophe beiträgt, erwarten wir, dass sie dafür Verantwortung übernimmt und den Klimanotstand ausruft“, so Ilja Illert von FridaysForFuture. Weitere Informationen bei: Nina Burkhardt, Klimawache Bonn, eMail: info(at)klimawache-bonn.de, Ilja Illert, FridaysForFuture Bonn, eMail: ungen(at)web.de, Karl-Wilhelm Wilke, Parents for Future Bonn, eMail: karl-wilhelm.wilke(at)gmx.de sowie unter: https://klimawache-bonn.de.
SDG-Entdecker-App
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Was sind eigentlich die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen? Und warum sind sie so wichtig? Eine App erklärt dies nun Kindern und Jugendlichen auf spielerische Art. Die SDG-Entdecker-App wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung beim „Zukunft, fertig, los! – Bildungswettbewerb für Nachhaltigkeit“ nominiert und ist nun online: sdg-entdecker. Weiter Informationen unter: auf-der-jagd-nach-mehr-nachhaltigkeit/.
